Network
in english
Magie des Kreises
Magie des Kreises
Einführung: - Vorstellung
Thomas, Berlin
im Herbst 08 mit Soziokratie(hol.) in Berührung gekommen
Formen, wo die Stimme eines jeden gehört werden kann.
- Formen zum miteinander Denken u. Handeln.
Teilnehmer
Chris:– Centro futuro Verde: vor 2 Tagen „zufällig“ auf der Soziokratie site gewesen.
Erwin, Jannishausen – Interesse an wirklichen Entscheidungsprozessen
Manfred, Bayern – Dauergast von Tollense
Roy,Lychen: Kurzzeitgemeinschaften – Kongresse,
Steffen,Fläming: in Gemeinschaftsgründung begriffen.
Richard,ZEGG: Finanzierung von Gemeinschaft , Magie als Bestandteil des Kreises
Claudia: spitzelt – das einzige zum hören vor der Pause
die 4 Grundprinzipien
der Kreis steht im Zentrum. Geometrische -Figur , die aus der Leere in seiner Mitte besteht. Eine dynamische Betrachtung führt zur Spirale.
In alten Kulturen Versammlungsform. Alle Naturprozesse sind letztlich Kreisläufe.
Soziokratie geht davon aus, dass alle beteiligten Menschen die gemeinsam handeln sich im Kreis treffen. - dort werden die wichtigen Entscheidungen zur Zielerreichung getroffen.
Der Entscheidungsprozess selbst läuft auch im Kreis.
Demokratie ist eine Mehrheitsentscheidung – eine relevante Minderheit wurde mit ihrer Energie nicht berücksichtigt.
In der Soziokratie gibt es die Frage an jeden nach einem gravierenden Einwand. Beim Abschluss ist die Entscheidung verbindlich.
Beim Einwand hat es nur zu tun mit dem Ziel und mit der Situation der Gruppe. , Nichtgefallen ist irrelevant.
Blick auf das Ganze
Konsens: Hauptfrage: Kannst du damit übereinstimmen. - Innenschau
Kreisprozess bis kein Einwand mehr vorliegt – jeder wird dabei gehört.
Die Gruppe ist frei eine Entscheidung zu vertagen.
Eine Lösung in die Testphase zu übernehmen.
„Konsent“ - (Konsertiere – zustimmen) ist das Ziel der Soziokratie
die 4 Prinzipien:
1.das Konsentprinzip
2.Organisation in Kreisen
3.Doppelte Kopplung der Kreise
4.Funktionsträger werden nach Konsent gewählt
Unterschiedliche Verantwortliche für unterschiedliche Kreise in aufsteigenden funktionalen Hierarchien, Wahl von „unten nach oben“, Wahl von „oben“ nach „unten“.
Entwicklung in einer großen hol. Elektronikfirma
Wahl eines Funktionsträgers.
4 für B , 2 für C
dann Runde der Begründung
-was braucht man wirklich für diese Aufgabe, wie sind die Einschätzungen der Befähigungen, welches Anforderungsprofil -
keine Selbstaufstellung sondern die Gruppe findet die geeigneten Kandidaten.
Durch Konsentrunden.
Ich habe meine Meinung gesagt, in der nächsten runde wird es begründet – es erfolgt eine Würdigung
Entscheidungen bezogen auf das ziel – keinerlei persönliche eingaben.- gravierender Einwand wird als Dienst am Gesamtsystem wahrgenommen, macht Toleranzgrenzen des Ganzen sichtbar.
Letztlich ist es eine Zeitersparnis – klare Form verhindert Energieraub. Für von Allen getragenen Entscheidungen.